vobiscon - News

 

 

Neue Geschäftspotenziale mit umweltfreundlichen Solar-Kollektoren • Von der Sonne sauber profitieren

München, den 27.05.2011   Es wird in Zukunft immer wichtiger, Energie-Engpässe zu überwinden, auch mit Solaranlagen. Hersteller von Solarsystemen sehen sich heute mit vielen Herausforderungen konfrontiert: Starker Preisdruck bei Standardprodukten, kurze Innovationszyklen und in Zukunft immer wichtiger: Entsorgungsfreundlichkeit der Kollektorsysteme.

Forschungsergebnisse von Professor Langhals an der LMU-München liefern jetzt eine gute Basis, diesen Herausforderungen zu begegnen. Mit den durch Professor Langhals entwickelten Perylenfarbstoffen, die sich in der Zwischenzeit weit von den elementaren Strukturen entfernt haben, können Fluoreszenz-Solarkollektoren aufgebaut werden, die ein ganzes Bündel von Vorteilen hinsichtlich Umweltfreundlichkeit und Einsatzflexibilität aufweisen.

Fluoreszenz-Solarkollektoren bestehen im Wesentlichen aus einer großen „Lichtsammelfläche“, die das Licht selektiv an die Kante umlenkt. Dort befinden sich reguläre Solarzellen, die aus dem umgelenkten Licht Strom generieren. Ein wesentlicher Vorteil dieser Fluoreszenz-Solarkollektoren: sie enthalten keinerlei Schwermetalle oder andere bedenkliche Stoffe und sind dadurch auch im Entsorgungsfall äußerst umweltfreundlich.

Diese Lichtsammelflächen können so eingefärbt werden, dass sie Teile des Lichtes weiterhin durchlassen – die Transparenz lässt sich genau nach den Anforderungen einstellen, bis hin zur völligen Durchsichtigkeit in optischer Qualität. Die erreichbaren Wirkungsgrade sind stark abhängig von der Systemkonfiguration, aber Werte vergleichbar zu konventionellen kristallinen Kollektoren sind erreichbar.

So wird z.B. ein völlig durchsichtiges Fassadenelement oder Fenster gleichzeitig ein Solarkollektor. Bei der Gestaltung der Lichtsammelfläche bestehen, ganz im Gegensatz zu anderen Kollektorprinzipien, viele Freiheitsgrade hinsichtlich der Kontur. So werden viele neue Anwendungen möglich, in denen - anders als bisher – sinnvoll Strom gewonnen werden kann. Das System ist in Zusammenarbeit der LMU mit Volker Josel, Inhaber des Münchner Beratungshauses vobiscon, entwickelt worden und soll baldmöglichst in ein kommerzielles Produkt umgesetzt werden. Entsprechende Gespräche mit der Industrie laufen bereits. Das Ziel sind neue Produkte mit neuen interessanten Eigenschaften, die nicht sofort im scharfen Preiswettbewerb stehen, sich dafür durch Nachhaltigkeit auszeichnen.

 

Über:

LMU / Prof. Dr. Heinz Langhals (www.cup.uni-muenchen.de/dept/ch/oc/langhals.php)

Organische and Makromolekulare Chemie 

Forschungsbereiche:

  • Funktionale Farbstoffe und molekulare Bausteine  
  • Reaktionsmechanismen
  • Archäologische Chemie: Terrakotta Armee von Qin Shihuangdi

 

vobiscon / Volker Josel  (www.vobiscon.de)

• Neugeschäft durch Innovation
• Erfolgreiche Markteinführung von Produkten/Dienstleistungen

in den Branchen regenerative Energie, E-Mobilität

Eine vobiscon Initiative: CarSharing wird e-Mobil

München im März 2011: Umweltfreundliches CarSharing mit Elektroautos - zu diesem Thema führte im Jahr 2010 Volker Josel – Inhaber des Münchner Beratungshauses vobiscon manches Gespräch. Viele waren offen und zeigten Interesse an einer Diskussion.

Die cambio Mobilitätsservice GmbH & Co. KG. aus Bremen diskutierte nicht nur, seit Anfang März 2011 werden auch Elektrofahrzeuge im CarSharing angeboten. Realisiert wird das auf Basis von Serien-Elektroautos und – initiiert durch vobiscon – mit der Ladeinfrastruktur der ParkPod GmbH, Karlsruhe.

cambio brachte dabei außerordentliche Erfahrung im CarSharing ein und konnte so u.a. die Anforderungen an alle Systemkomponenten genau definieren. Das betraf beispielsweise die Anforderungen an die Infrastruktur und an die in Frage kommenden Autos.

ParkPod lieferte die Ladesäulen und die Datenkommunikation in das Dispositionssystem der cambio.

Den Strom aus 100 Prozent erneuerbarer Energie für die Elektrofahrzeuge liefert Greenpeace Energy. cambio und die Energiegenossenschaft Greenpeace Energy betreiben in Hamburg gemeinsam das Projekt „CarSharing mit echtem Ökostrom“.

Ergebnis: Ab 04.03.2011 werden an zwei Stationen neben den konventionellen Fahrzeugen auch Elektrofahrzeuge angeboten.

„Die Elektromobilität fährt aus der Nische. Dieses Projekt ist ein Beispiel für Geschäftsmodelle in der Elektromobilität, die heute schon umgesetzt werden können,“ sagt Volker Josel. „Es ermutigt uns, jetzt verstärkt mit innovativen Unternehmen saubere Konzepte für Mobilität zu realisieren.“

Weitere Informationen unter:
www.cambio-CarSharing.de

E-Autos "tanken" kostenlos

München im Dezember 2010: Das Autohaus Scharfenberg in Kempen am Niederrhein ermöglicht seinen Kunden das kostenlose Nachladen von Elektrofahrzeugen. Auf Vermittlung von vobiscon / Volker Josel - Spezialist für Innovationsprojekte und Konzepte zur Elektromobilität wurde das Ladesystem der ParkPod GmbH installiert.

Lesen sie hier mehr: http://www.wz-newsline.de/lokales/kreis-viersen/kempen/e-autos-tanken-kostenlos-1.526144

Ladeinfrastruktur wirtschaftlich etablieren • Konzepte für saubere (Elektro-) Mobilität

München 01.12.2010: Nicht zuletzt angetrieben durch die Diskussionen um CO2  Emissionen, Oilpeak und auch langsam zu beobachtender Änderungen im Mobilitätsverhalten werden Elektrofahrzeuge als Mobilitätsalternative der Zukunft gehandelt. Bisher wird viel diskutiert, aber faktisch sind noch wenige E-Fahrzeuge auf den Straßen. Unter anderem fehlt an einer ausreichenden Ladeinfrastruktur. Wie mit der Henne und dem Ei ist es auch hier: Gibt es kaum Ladeinfrastruktur, dann werden sich die Elektrofahrzeuge nur mühsam durchsetzen. Aber wer hat den Anreiz eine Ladeinfrastruktur bereit zu halten, wenn zunächst nur wenige E-Fahrzeuge unterwegs sind? Gesucht ist eine intelligente Lösung.

Anlässlich des Münchner E-Mondays am 29.11.2010 stellte Volker Josel, Inhaber des Münchner Beratungshauses vobiscon, in seinem Kurzvortrag: „Ladeinfrastruktur wirtschaftlich etablieren“ die Lösung aus diesem Dilemma vor. Keine Ladeinfrastruktur kann sich über den Stromverkauf alleine amortisieren, das gilt insbesondere für teure Ladestationen mit aufwändigem Back-end. Es funktioniert nur, wenn mit der Ladeinfrastruktur nicht (nur) Strom verkauft wird, sondern zusätzlich neue Potenziale genutzt werden. Er empfahl allen potenziellen Betreibern nur Ladesysteme aufzubauen, die ihr regionales E-Mobilitätskonzept oder ihr Geschäftsmodell perfekt unterstützen können. In diesem Zusammenhang bietet vobiscon mit dem Systemanbieter ParkPod GmbH - wie Volker Josel sagt – Konzepte für saubere Mobilität. Neben Hard- und Software für Ladesysteme wird auch Projektunterstützung angeboten.

Möglichkeiten die ParkPod Ladeinfrastruktur profitabel zu betreiben gibt es viele: Handel und Gastronomie können sie als Kundenbindungsinstrument einsetzen. Kommunen und Regionen finden ein ideales Tool, ihre E-Mobilitätskonzepte zu realisieren. Nicht nur für Unternehmer ist das System ideal, um den Eigenverbrauch nach dem EEG zu realisieren. Sei es bei der „Betankung“ interner Flottenfahrzeuge, Verleihfahrzeugen, oder Autos von Mitarbeitern.

Mit überzeugenden Konzepten und Systemen können sowohl Nutzer, als auch Betreiber einer Ladeinfrastruktur profitieren.
(Download des Vortrags: http://vobiscon.de/downloads/101129_pitch_e_Monday.pdf)

Neuer Leitfaden für Gründer: Ihre Gründung. Ihr Erfolg!

München: Ein Leitfaden gegen die üblichen Probleme von Gründern: Wie finde ich eine Geschäftsidee? Für was geben die Leute freiwillig ihr Geld? Wie finde ich Unterstützung?

Unter dem Titel "Ihre Gründung. Ihr Erfolg! / Wie Sie als Gründer Zuschüsse der KfW-Bank für Coaching nutzen und Ihren verdienten Erfolg sichern." stellt vobiscon ab sofort seinen neuen Gründerleitfaden als E-Booklet (36 Seiten) auf seiner Website www.vobiscon.de zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Flott und amüsant geschrieben berichtet Volker Josel, Inhaber des Münchner Beratungshauses vobiscon, aus seiner Praxis als KfW akkreditierter Gründercoach. Er nennt typische Startprobleme von Gründern und gibt wichtige Tipps, wie man auf die Erfolgsspur kommt. Viele Gründer nutzen nicht die Hilfen, die der Staat ihnen gibt. Deshalb werden in der Einleitung ausführlich die Gründerzuschüsse der KfW Bank beschrieben und aufgezeigt, wie diese beantragt werden.

vobiscon verzichtet auf eine kommerzielle Vermarktung des E-Booklets und bittet stattdessen um eine Spende für einen gemeinnützigen Zweck.

Download: http://vobiscon.de/downloads/IHREgruendung_IHRerfolg.pdf

Deutsche Autoindustrie aufgepasst! Jetzt geht’s rund in der E-Mobilität

München 24.09.2010: Der Stromerzeuger RWE beabsichtigt ab dem Jahr 2012 gemeinsam mit dem chinesische Batterie- und Autobauer Build your Dreams (BYD) im europäischen Markt Elektroautos zu verkaufen. Vor einigen Tagen unterzeichneten beide Unternehmen die Verträge

BYD ist ein aggressiv wachsender chinesischer Autobauer, der das Ziel hat 2025 der größte Autohersteller der Welt zu werden. Dabei schlägt BYD einen immer erfolgreichen Weg der Markteroberung ein. Der Technologiewandel hin zu E-Mobilität wird genutzt, um unbelastet von alten Technologien, Denkweisen und Kostenstrukturen die Mobilitätskunden der Zukunft zu gewinnen. Auf eine solche Weise haben in der Vergangenheit bei diversen Branchenumbrüchen neue innovative Unternehmen immer wieder die bis dahin etablierten Marktführer erfolgreich in den „Orkus der Geschichte“ versenkt.

Jetzt gibt RWE - die die E-Mobilität pushen - BYD mit dieser neuen Zusammenarbeit den Stempel „Quality tested in Germany“. Eine Kampfansage an die deutsche und europäische Automobilindustrie!

Die einzige Chance für die deutsche Automobilindustrie und ihre Zulieferer, um die Marktführerschaft wiederzuerlangen: Innovationen in hohem Tempo.

Hier sind die richtigen Partner: Unter dem Leitmotiv „We make things happen“ führt das Münchner Beratungshaus vobiscon (www.vobiscon.de) Innovations- und Markteinführungsprojekte erfolgreich zum Ziel. Gemeinsam mit dem Lade-Infrastrukuranbieter ParkPod GmbH / Karlsruhe und anderen Partnern werden ganzheitliche Lösungen erarbeitet.

Zuschüsse für Beratung durch vobiscon

München 22.04.2010  In wichtigen unternehmerischen Fragen brauchen kleine und mittelständische Unternehmen Hilfe nicht mehr scheuen. Beratungsmandate  bis zu 3000,- €  werden von Europäischen Union gefördert, diese schießt bis zu 1500,- € zu. Voraussetzung: Der durchführende Berater ist beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) registriert. 

Gefördert werden allgemeine Beratungen zu allen wirtschaftlichen, technischen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen. Zusätzlich können auch spezielle Beratungen bezuschusst werden. Mögliche Themen solcher spezieller Beratungen: Chancen und Risiken von Innovationen, Absatzchancen auf Auslandsmärkten, Qualitätsmanagement, zwischenbetriebliche Zusammenarbeit bei Innovationen, Vorbereitung auf Unternehmensratings.  

Das bei der BAFA registrierte Münchner Beratungshaus vobiscon bietet seinen Kunden maßgeschneiderte Beratung innerhalb dieses Förderprogramms an.

KfW Förderung bis 90% für vobiscon Gründercoaching

München 15.04.2010  Nach Schätzungen des Instituts für Mittelstandsforschung / IfM Bonn  gab es im Jahr 2009 410.000 Existenzgründungen in Deutschland. Gegenüber 2008 ist das  eine Steigerung um 2,7%.

vobiscon unterstützt aktiv Gründer durch gezielte Beratung und Coaching. Jetzt ist Volker Josel, Inhaber von vobiscon, auch als Gründercoach bei der kfw-Bank registriert. Gründer können sich die Beratungsleistungen von der kfw-Bank zu 50% (neue Bundesländer 75%) bezuschussen lassen. Gründer, die aus der Arbeitslosigkeit gründen erhalten sogar bis zu 90% Zuschuss. „Damit können wir Gründer wirksam unterstützen, ohne dass sie in der ersten und kritischen Phase finanziell zu stark belastet werden. Das ist uns wichtig.“ so Volker Josel.

Als akkreditierter Gründercoach des Münchner Business Plan Wettbewerbs (MPBW) ist Volker Josel schon seit längerem in der Gründerberatung engagiert.  

Weitere Infos: http://vobiscon.de/de/gruender.php